Machbarkeitsstudie Check-in-Check-out im VRR veröffentlicht
Das KCEFM stellt nun die "Machbarkeitsstudie CiCo im VRR“ der Öffentlichkeit zur Verfügung. Die Studie beanwortet wichtige Fragen zur Möglichkeit eines E-Ticketings mit aktivem Check-in-Check-out. Das Konsortium zur Machbarkeitsstudie wurde von BLIC (Braunschweig) und KCW (Berlin) geleitet.
Bedienbare Automaten für Linz: Prototypen und Kundentests optimieren Millioneninvestition
Linz, eine Stadt, die bereits über gut bedienbare Ticketautomaten verfügt, möchte noch nutzerfreundlicher für die Fahrgäste werden. Eine Besonderheit der neuen Automaten wird die vereinfachte digitale Tarifberatung sein. Diese hat Probst & Consorten Marketing-Beratung gemeinsam mit der Handspiel GmbH aus Leipzig umgesetzt.
Die Aufgabenträger Stadt Bottrop und Kreis Recklinghausen haben gemeinsam mit den in ihren Gebietskörperschaften tätigen Verkehrsunternehmen ein Qualitätsmanagement-system entwickelt. In der Januar/Februar-Ausgabe 2014 von DER NAHVERKEHR berichten Ricarda Mauksch (Stadt Bottrop), Christoph Jünemann (Kreis Recklinghausen), Sylvie Grischkat (KCW GmbH) und Fabian Haunerland (Probst & Consorten Marketing-Beratung) von dem Weg zum Qualitätsmanagementsystem.
Wie teuer ist der Dresdner Nahverkehr? Gerd Probst in der Sächsischen Zeitung
Jedes Jahr stehen sie an: Preisanpassungen im deutschen Nahverkehr. Regelmäßig berichten dann die regionalen Medien getreu dem Motto „Bad news are good news“. Der Versuch, zumindest ansatzweise das Thema „gute Leistung für gutes Geld" zu platzieren, ist Gerd Probst in der Sächsischen Zeitung vom 12.03.2014 gelungen.
Ertrags- und Fahrgastorientierung der Akteure im ÖPNV: die Rolle des Marketings im öffentlichen Verkehr
In welchem Maß können ÖPNV-Tarife verändert werden, um gesetzte Erlösziele zu erreichen? Welche Anreize haben Verkehrsunternehmen, kundenorientiert zu agieren? Wie hoch ist die zusätzliche Zahlungsbereitschaft von Kunden für besondere Ausstattungsmerkmale in Verkehrsmitteln? Wie sollten elektronische Vertriebskanäle ausgestaltet sein, um nicht nur Kosten, sondern auch zusätzliche Erlösbeiträge zu generieren? Lohnt es sich eigentlich, neben Zwangskunden noch weitere Fahrgäste für "Bus und Bahn" zu gewinnen?
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