In der Oktober-Ausgabe der Fachzeitung "DER NAHVERKEHR“ tragen Clemens Kahrs und Alexander Kraft einen Artikel zum Thema „Buskorridore erfolgreich vermarkten“ bei. Was hierbei seitens der regionalen Busverkehre zu beachten ist, fragte Clemens Kahrs stellvertretend für den NAHVERKEHR Hans-Jürgen Hennig, Geschäftsführer des größten Verkehrsunternehmens im Land Brandenburg, der regiobus Potsdam-Mittelmark GmbH mit Sitz in Bad Belzig.
Reger Austausch und Wissenstransfer beim ersten digitalen Fachseminar "Quo Vadis Stammkundenbindung"
Das von Probst & Consorten Marketing-Beratung veranstaltete digitale Fachseminar bot den Teilnehmern die Möglichkeit, sich über aktuelle Trends und Herausforderungen der Marktbearbeitung im Stammkundenbereich zu informieren und stellte eine große Bandbreite an Lösungsansätzen und Strategien vor.
In der aktuellen Ausgabe der Verkehr und Technik vom April 2021 haben Gerd Probst und Richard Sohnke einen Artikel zum Thema "Umlagefinanzierte Gästekarten in Städten – ein innovativer Ansatz für Nutzer- und Nutznießerfinanzierung“ beigetragen. Warum diese Lösung in Städten bisher außerhalb des Alpenraums nicht zu finden ist, was die Vorteile wären und wie es vielleicht doch zu einer erfolgreichen Einführung kommen kann – das diskutieren die Autoren auf 5 Seiten.
Mehr als 300 Anmeldungen lauschten dem Webinar mit dem spannenden Titel "Adapting fare policies in post-COVID19 times: How can public transport reinvent itself?“ Vorträge aus Oslo und Montreal wurden von Gerd Probst um frische Erfahrungen aus Beratungsprojekten ergänzt. Dabei reichte die Bandbreite von Nutznießerbeiträgen bis hin zur Wirkung von Flatrates vs. pay-per-use-Ansätzen.
Es entspann sich eine lebhafte Diskussion zu den Klassikern von Tarifdiskussionen: Was sei eine richtig gewählte Zonengrenze und dem Umgang mit der Kostendeckung bei den Tarifreformen.
"Pricing in Public Transport" für Fachleute aus Schwellen- und Entwicklungsländern
Die Gestaltung eines kompakten Kurses zu "Pricing in Public Transport" für Fachleute aus Schwellen- und Entwicklungsländern bot Gerd Probst einen kleinen Ausflug aus der Komfortzone des regulierten Nahverkehrs in Mitteleuropa. Die Situation in den sehr unterschiedlichen Städten mit einem hohen Anteil an informellem Nahverkehr und einer deutlich stärkeren gesellschaftlichen Spreizung des Wohlstands zeigte deutlich, dass es meist wenig hilfreich ist, bei den hierzulande bewährten Rezepten zu verharren.
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